Nachrichtenbeiträge filtern:
Ausstellung "Wer bin ich..." von Helge Hommes
12.12.2012 15:58
Galerie Epikur, Wuppertal, 8.12.-12.01.2013
Wuppertal: Galerie Epikur präsentiert die Ausstellung „Wer bin ich...“ von Helge Hommes, in der man sich drei ineinander gekreuzte Werkgruppen anschauen kann.
Die erste Gruppe besteht aus der Du-Ich-Reflexion, die der Betrachtung des Baums als Gegenüber zugrunde liegt. Das "Beuys'sche Aufsichtsbüro vom Sperrmüllbaum" und die Draht-vernetzten Portraitköpfe weisen auf das in 2013 erscheinende Manifest von Helge Hommes,...und somit auf die Weitergestaltung an der Arbeit, der "Sozialen Plastik" hin. Die einzelnen Werke der dritten Gruppe greifen ineinander und bilden ein Ganzes unter dem Thema Architektur der Natur.
|
|
|
E-Oma Online-Release „MIDIZIN“
17.11.2012 13:43
Elektro aus Kassel
Der Klangfantast Andreas Störmer alias E-Oma veröffentlicht Anfang November 2012 sein erstes Soloalbum „Midizin“. Das Album enthält zehn ekstatisch beschwingte Tracks, darunter die Gassenhauer „Not my Body“, „Hulla, Hulla“ und „Beep“.
Die E-Oma dreht an Knöpfen, schiebt an Reglern und haut auf Tasten. Dabei entstehen Töne und jede Menge Bums Bums Bums. Früher als Kirchenorgelspieler unterwegs, tourt die Großmutter mit der Häkelhaube nun durch Deutschlands Clublandschaft und verspricht „Gesundheit durch Tanzen“.
Die Leipziger Galerie Queen Anne präsentiert die E-Oma am 12. Januar 2013 auf der Aftershowparty des Winterrundgangs der SpinnereiGalerien um 24 Uhr.
„Midizin“ ist erhältlich bei:
Itunes https://itunes.apple.com/de/album/midizin/id570702174
Amazon http://www.amazon.de/Midizin/dp/B009RPEBR2/ref=sr_1_4?ie=UTF8&qid=1352366859&sr=8-4
Spotify (Stichwort: E-Oma)
Und als Album auf Stick in der Galerie Queen Anne
|
|
"Licht & Raum" - Wolfram Ebersbach im Kulturspeicher Oldenburg
15.11.2012 16:42
Malerei
30. November 2012 - 03. Februar 2013
Zur Eröffnung der Ausstellung am Freitag, den 30. November 2012, um 19 Uhr im Stadtmuseum Oldenburg, sind Sie und Ihre Freunde herzlich eingeladen. Der Künstler wird anwesend sein.
Begrüßung:
Dr. Friedrich Scheele, Direktor der Museen, Sammlungen und Kunsthäuser Oldenburg
Dipl.-Kfm. Reinhard Köser, Verleger der Nordwest-Zeitung
Jürgen Steinfeld, Kulturspeicher Oldenburg
Es spricht:
Dr. Katrin Arrieta, Rostock
KULTURSPEICHER OLDENBURG im Stadtmuseum Oldenburg, Am Stadtmuseum 4 - 8, 26121 Oldenburg
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10 - 18 Uhr
BIGAS LUNA PAOLO MAGGIS/BIONERS 2012 Carlo Cambi Editore
14.11.2012 16:42
Presentation New Catalog
|
|
|
|
Roots - Paolo Maggis
09.11.2012 16:42
Paolo Maggis Exhibition in Como
November 9th - December 9th 2012
Chiesa di San Francesco, Fondazione Ratti - Como
Viale Lorenzo Spallino 1, 22100 Como - Italy
DER AUGENBLICK AM DING
10.09.2012 16:42
Besichtigung einer Ansammlung
Wie eines der Ensembles aus ihrem 2012 begonnenen Werkkomplex entsteht, zeigt die Fotografin Maria L. Felixmüller in der "Abteilung für Alles Andere" in der Woche vom 10. – 15. 9. 2012.
Ihre Bildsprache formuliert die zufälligen Begegnungen und Verirrungen alltäglicher Gegenstände. Innerhalb dieser Zufälle zeigen sich die wesenhaften Züge der Dinge. Denn gerade dann, wenn sie nicht das tun, wozu sie bestimmt sind, wenn sie außerhalb ihres eigentlichen Kontextes gefunden, ausgestellt und gesehen werden, nur dann kann man in ihnen mehr erkennen, als sie zu sein scheinen. Dabei schöpft Felixmüller aus einem riesigen Fundus scheinbar nebensächlicher Momente.
Durch Sortieren, Tauschen, Verwerfen und Hinzufügen, als C-Print, Laserjet-Ausdruck oder Diasec, erzeugt sie in ihren Installationen vielschichtige Narrationen des Alltags.
Ateliergespräch während des Arbeitsprozesses:
10.9. – 14.9.2012 / 11 – 18 Uhr.
Abschließende Besichtigung
Freitag, 14. September, ab 19 Uhr
Samstag, 15. September, 13—18 Uhr
VORTRAG (CA.1 STD.) "PRODUKTIVE UNORDNUNG - Gesammeltes Bestaunen":
Freitag, den 14.9.2012 / 19 Uhr
Ort
AAA – Abteilung für alles Andere ℅ Projektraum
Ackerstraße 18 / 10115 Berlin
Maria L. Felixmüller
Upcoming:
DER AUGENBLICK AM DING
Besichtigung einer Ansammlung
10.-15.09.2012
AAA - Abteilung für alles Andere
c/o Projektraum ARTACKER,
Ackerstraße 18
10115 Berlin
PALE BLUE DOT
18.10.2012-28.10.2012
Kunstraum Ortloff
Jahnallee 73
04177 Leipzig
reading:
"...noch besser Leben" Helge Hommes
07.09.2012 16:42
Installation & Malerei
07.09. - 30.09.2012
Vernissage, Freitag 07.09.2012, 18.30 bis 23.00 Uhr
Zur Eröffnung spricht Stefan Skowron, Kunstkritiker & Publizist
|
Zur Vernissage der Ausstellung "noch besser leben" des Künstlers Helge Hommes am 07.09.2012 um 18.30 Uhr möchten wir Sie, Ihre Freunde und Bekannten in die Galerie Freitag 18.30 herzlich einladen. Laut Wikipedia, dieser omniszienten Chimäre des Internets, zählen zum Sperrmüll „sperrige Einrichtungsgegenstände aus Haushalten, die wegen ihrer Größe oder Beschaffenheit nicht in die zugelassenen Abfallbehälter passen und daher nicht mit dem Hausmüll in einer Mülltonne entsorgt werden können“. Vor allem Reste alter Möbel, Wangen, Türen u. ä. findet sich darin. Wer daraus ein Kunstwerk schaffen wollte, muss nicht nur Fantasie, der muss vor allem eine Idee haben. Im Ausstellungsraum Kutscheneinfahrt wird Helge Hommes ein einziges großformatiges Bild präsentieren, das sich wie ein Kommentar zu der in den Galerieräumen exponierten Installation verstehen lässt. |
Galerie Freitag 18.30
Steinkaulstr. 11
52070 Aachen
Tel: +49(0)241-43591040
Mob: +49 (0)163-6066622
www.freitag1830.de
mail@freitag1830.de
Öffnungszeiten:
Do. 14.00 - 21.00 Uhr
Fr. 18.30 - 21.00 Uhr
Sa. 14.00 - 18.30 Uhr
oder nach tel. Absprache:
Mo.-Mi. 11.00 – 20.00 Uhr
|
|
|
EINblicke XII / / Helge Hommes - Lisa Klein - Edgar Leissing
31.08.2012 16:42
Galerie Erhard Witzel 31. August - 3. Oktober 2012
Malerei
31. August 2012 - 03. Oktober 2012
Vernissage: 31.08., 19 Uhr
in Anwesenheit der KünstlerInnen
Gleichzeitig eröffnet die Galerie Hafemann
Öffnungszeiten: Di - Fr 14 - 18 Uhr und nach tel. Vereinbarung
Opening: 31.08.2012
Exhibition: Sept.- Oct. 2012
Pressemeldung Zohar Fraiman & Sahar Zukerman
04.07.2012 16:42
Doppelausstellung von Zohar Fraiman und Sahar Zukerman in Leipzig. Galerie Queen Anne zeigt aktuelle Werke der israelischen Künstler.
Vom 20. Juli bis zum 08. September präsentiert die Leipziger Galerie Queen Anne auf dem Gelände der Spinnerei eine Doppelausstellung der in Berlin lebenden Künstler Zohar Fraiman und Sahar Zukerman. Die Ausstellung „Zohar Fraiman & Sahar Zukerman“ stellt die künstlerische Auseinandersetzung mit männlichen und weiblichen Rollen in der Gesellschaft einander gegenüber.
In ihren Arbeiten thematisiert Zohar Fraiman zumeist die von Religion, Familie und Gesellschaft geprägten Rollenbilder von Frauen in der jüdischen Gemeinschaft. Die Künstlerin zeigt häufig Frauen in häuslichen Szenen im Zusammenhang mit religiösen und gesellschaftlichen Ritualen. Dabei betont sie vor allem die Weitergabe jüdischer Rituale von Generation zu Generation. Subtil kontrastiert Zohar Fraiman dabei Bedrohung und Gewalt auf der einen Seite und Zärtlichkeit und Intimität auf der anderen Seite. Niemals provokativ, sondern eher zurückhaltend und schamhaft wird der Bruch von Tabus – wie z.B. die weiblichen Selbstbefriedigung oder die Auflehnung gegen Unterdrückung – behandelt. „Letztlich ist die Verletzlichkeit der Protagonistinnen der rote Faden, der sich durch alle Arbeiten Zohar Fraimans zieht und sie verbindet“, erläutert Carolin Modes, eine der beiden Galeristinnen der Galerie Queen Anne.
Zohar Fraiman wurde 1987 in Jerusalem geboren und besuchte von 2005 bis 2009 die „Master's class“ für bildende Kunst an der Jerusalem Studio School. Geprägt durch die Ausbildung an einer Schule, die ganz der Tradition figürlicher Malerei verpflichtet ist, vereinen sich in Zohar Fraimans Arbeiten handwerkliches Können mit fundierter Reflexion der Kunstgeschichte. Die inhaltliche Beschäftigung mit religiösen Inhalten, die feinen Farbabstufungen, das warme Licht und die figürliche Darstellung von Menschen bis hin zur Aktdarstellung erinnern an die Frührenaissance bzw. an das italienische Quattrocento. Heute studiert Zohar Fraiman bei Burkhardt Held an der Universität der Künste Berlin.
Sahar Zukerman hingegen setzt sich in seiner Malerei mit Männlichkeit und Heldentum auseinander und dekonstruiert beide Eigenschaften gleichermaßen. In seiner aktuellen Serie ist der heilige Georg Sinnbild dieser Auseinandersetzung. Sahar Zukerman überträgt die Legende vom Drachentöter in die Gegenwart, indem er den Helden Georg als anonyme Sicherheitskraft ohne Gesicht porträtiert. In den Bildern von Sahar Zukerman bleibt allerdings wenig Platz für heroische Posen, wie Wilhem Werthern in LE MONDE diplomatique (Nr. 9799 vom 11.05.2012) kommentiert. Eher wirken seine Helden resigniert und geschlagen. Der größtenteils verdeckte Drache repräsentiert die Angst vor einem unbekannten Feind, dessen Übermacht sich gerade durch seine Unfassbarkeit und Unsichtbarkeit generiert. Sahar Zukerman will allerdings nicht einfach als politischer Kritiker verstanden werden. Vielmehr geht es ihm um eine Verbindung von verschiedenen Themen und Techniken. Dafür verknüpft er die Komposition und Bildsprache von klassischer Malerei mit der Ästhetik eines zeitgenössischen Kriegs- oder Krisenjournalismus.
Auch der 1985 in London geborene Sahar Zukerman, wuchs in Israel auf und studierte von 2007 bis 2008 an der Jerusalem Studio School. Von 2009 bis 2012 studierte er an der Universität der Künste Berlin in der Klasse von Leiko Ikemura, bei der er nun auch seinen Meisterschüler absolviert. Das Spektrum der Arbeitstechniken reicht in Sahar Zukermans Entwicklung von klassischer bis zu digitaler Malerei, ist aber fest in der figurativen Tradition verankert.
Bei weiteren Fragen, Interesse an einem Interview mit den Künstlern oder bei Bedarf an weiterem, hochaufgelöstem Bildmaterial wenden sie sich bitte jederzeit an uns.
Reise nach Jerusalem - Künstlerische Positionen zu Religion, Tradition und Tabu
31.05.2012 16:42
30.6.2012 - 19.8.2012 - Kunstraum Kreuzberg / Bethanien
Den Ausgangspunkt der Ausstellung „Reise nach Jerusalem“ bildet die Beschäftigung der 10 eingeladenen KünstlerInnen mit der Rolle von Religion und Tradition für ihre Kunstproduktion. Allen hier in Berlin lebenden KünstlerInnen ist eine jeweils sehr persönliche Auseinandersetzung mit Religiosität gemeinsam. Die Ausstellung vereint KünstlerInnen, die sich mit den drei wichtigsten monotheistischen Religionen beschäftigen bzw. von diesen geprägt worden sind: Islam, Judentum und Christentum. Es entsteht ein interreligiöser Dialog, der sowohl von der Konflikthaftigkeit als auch vom Zusammenleben der Religionen zeugt.
Die rund 80 gezeigten Arbeiten (Fotografien, Malerei, Video und Installationen) setzen sich mit der Ästhetik von Religion auseinander. Hierbei werden bewusst kunsthistorische Bezüge hergestellt, um diese jedoch als individuelle Erfahrung zu reflektieren. Religion erscheint vielfach als Bürde, die jeder mit sich trägt. Zugleich wird in den Arbeiten eine Faszination sichtbar, die von den Gesten und Bewegungen ritueller Handlungen ausgeht.
Der Titel der Ausstellung rekurriert auf die Stadt Jerusalem als Verbindungsglied der drei großen monotheistischen Religionen: In Ostjerusalem liegen einige der heiligsten Stätten von Judentum, Christentum und Islam, darunter die Klagemauer (die Westmauer des Tempels), der Tempelberg mit dem Felsendom und der al-Aqsa-Moschee, und die Grabeskirche.
Tatsächlich wird auch im Dezember 2012 die Ausstellung in Anwesenheit der KünstlerInnen im Jerusalem Artists’ House eröffnet werden.
KünstlerInnen: Trudy Dahan (*1985, IL), Nezaket Ekici (*1970, D/TR), Pavel Feinstein (*1960, RUS), Zohar Fraiman (*1987, IL), Rabi Georges (*1981, D/SYR), Stevie Hanley (*1983, USA), Ervil Jovkovic (*1975, D/HR), Yury Kharchenko (*1986, RUS), Iwajla Klinke (*1976, D), Benyamin Reich (*1976, IL)
Eröffnung: Begrüßung durch Hans Panhoff, Bezirksstadtrat, Freitag, 29. Juni 2012, ab 19 Uhr
Veranstaltung: Künstlergespräch moderiert von Stéphane Bauer, Donnerstag, 26. Juli, 19 Uhr
Abonnieren Sie unseren Newsletter und bleiben Sie stets informiert, über aktuelle Ausstellungen, geplante Veranstaltungen und Neuigkeiten aus der Welt der Kunst. Newsletter abonnieren











