Fotostrecke und Artikel auf Artnet zum Frühjahrsrundgang

10.05.2012 15:03

Allerlei unter einem Dach & Campus-Laune in Leipzig

Foto: Nadine Preiß

Fotostrecke: Rundgang in den Spinnerei-Galerien, Leipzig
Allerlei unter einem Dach
Nadine Preiß
2. Mai 2012

Link zur Fotostrecke:

http://www.artnet.de/magazine/fotostrecke-rundgang-in-den-spinnereigalerien-leipzig

Artikel: Galerierundgang Alte Baumwollspinnerei, Leipzig
Campus-Laune in Leipzig
Damian Zimmermann
2. Mai 2012 

Link zum Artikel:

http://www.artnet.de/magazine/galerierundgang-alte-baumwollspinnerei-leipzig

Foto: Nadine Preiß

Einladung zum Jour Fixe am 23.02.12

09.02.2012 15:58

TANGOABEND MIT RENE REGEHR

Es ist wieder soweit am Donnerstag, den 23.Februar 2012 möchten wir alle ganz herzlich zum Jour Fixe: TANGOABEND einladen. Von 19 bis 20 Uhr wird Rene Regehr mit uns eine Einführung machen. Ab 20 bis 22 Uhr ist dann ein Offener Tanzabend. Wir freuen uns über Euer/Ihr Kommen.

 

19-20 Uhr Einführung: 5 Euro / 3 Euro (erm.

20-22 Uhr Offener Tanzabend: 3 Euro / 2 Euro (erm.)

Einzelausstellung Helge Hommes, Galerie „Teapot” Köln

31.01.2012 13:52

Einzelausstellung; Helge Hommes "...folge mir" in der Kölner Galerie TEAPOT. 

Helge Hommes zeigt diesmal Malerei und Installation. Die Ausstellung ist vom 27. Januar bis 29. März 2012.

Öffnungszeiten: Mi-Fr von 14-18 Uhr, Sa von 11-15 Uhr.

Weitere Informationen dazu unter www.weareteapot.com.

Die Bilder sind unter uns

18.01.2012 13:46

Hier sind die ersten Bilder von der Eröffnung am Samstag, 14. Januar 2012.

Artikel über LOST THINGS in der Leipziger Volkszeitung

09.12.2011 15:21

,,Kompass trifft Wäscheklammer", Jens Kassner, LVZ 08.12.2011

,,So vor sich hingehen, um nichts zu finden, hatte schon Altmeister Goethe im Sinn. Auch die zwei Jahrhunderte jüngere Fotografin Maria L. Felixmüller behauptet, nicht gezielt nach ihren Motiven zu suchen, sondern - frei nach Picasso- lieber gleich zu finden. (...)" Jens Kassner - Auszug aus ,,Kompass trifft Wäscheklammer" 

Stipendium für Undine Bandelin

09.12.2011 15:19

,,Guten Tag, ich habe mich leider verirrt" aus dem Grafik Jahrbuch 2011 von Undine Bandelin

 

 

Wir gratulieren Undine Bandelin zu ihrem Stipendium von der Kulturstiftung Sachsen-Anhalt.

Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.

 

 

 

 

 

 

Kunstpreis der Stiftung der Saalesparkasse 2011

28.08.2011 20:27

Kunstpreis der Stiftung der Saalesparkasse 2011 für Sonja Schrader

Am Vorabend der Jahresausstellung der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle wurde gestern Abend im Volkspark Halle der Stiftung der Saalesparkasse 2011 vergeben. Jan-Hinrich Suhr, Mitglied des Vorstands der Stiftung, Prof.Axel Müller-Schöll, Rektor der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle und Prof. Dr. Nike Bätzner, Juryvorsitzende, überreichten den Preis an Sonja Schrader und Anerkennungen an Kathrin Endres, Georg Lisek und Dana Meyer.

Mit dem von der Stiftung der Saalesparkasse in diesem Jahr zum fünften Mal in Folge ausgelobten Kunstpreis wird eine herausragende Diplomarbeit einer Absolventin/eines Absolventen des Fachbereichs Kunst der Hochschule ausgezeichnet. Die Jury hatte, so Jurymitglied Jörk Rothamel, unter 32 Diplomarbeiten ihre „Entscheidung zwischen Moral, Stärke, Klugheit und Anmut zu treffen“.

(…)

Anerkennungen zum Kunstpreis der Stiftung der Saalesparkasse 2011 Kathrin Endres, Georg Lisek und Dana Meyer

Anerkennungen erhielten Kathrin Endres (Studienrichtung Textile Künste) für ihre textilen Banner, die unsere Achtsamkeit für Respekt und Würde wach halten sollen;Georg Lisek (Studienrichtung Kunstpädagogik), ein Cowboy mit nicht erkanntem Doppelgänger, der an der Möglichkeit authentischen künstlerischen Selbstausdrucks zweifelt; Dana Meyer (Studienrichtung Bildhauerei-Metall) für ihr dynamisches Eisläufer-Ensemble aus kraftstrotzenden Hunden und einem sich plagenden Humanoiden.

Der Preis ist mit 2.500 Euro für die Preisträgerin und – gemeinsam mit den Arbeiten der drei jungen Künstlerinnen und Künstler, die mit einer Anerkennung ausgezeichnet wurden – mit einer Ausstellung verbunden. Die Ausstellung wird am 15. Januar 2012 im Kunstforum Halle eröffnet.

Gute Neuigkeiten für die Leipziger Sommerakademie

26.08.2011 20:47

Die Leipziger Sommerakademie wurde als berufsvorbereitende bzw. prüfungsvorbereitende Malakademie eingestuft und senkt die Kursgebühr. Die Anmeldung ist noch bis zum 15. Juni 2011 möglich. Alle, die in den Sommerwochen eine außergewöhnlich kreative Zeit verbringen möchten, sind eingeladen, an der Leipziger Sommerakademie in der Denkmalschmiede Höfgen im Muldental teilzunehmen.

Vom 23. Juli bis zum 6. August 2011 werden die Teilnehmer unter Anleitung erfahrener Künstler traditionelle Maltechniken erlernen und vertiefen. Der zweiwöchige Kurs richtet sich sowohl an kunstinteressierte Anfänger als auch an Fortgeschrittene. Die Arbeit in kleinen Gruppen ermöglicht eine individuelle Betreuung der Teilnehmer. Die klassischen Techniken der Malerei, von der Farbherstellung bis zum speziellen Farbauftrag, werden in vier Fachklassen gelehrt. Alle Dozenten haben an der Hochschule für Grafi k und Buchkunst Leipzig studiert oder lehren dort bzw. hatten lange Zeit einen Lehrauftrag an der HGB. Christine Ebersbach widmet sich in der ersten Kurswoche der Einführung in die Technik des Hochdrucks.

Das Kennenlernen unterschiedlicher Materialien, das Entwickeln eines spannenden Motivs, sowie die Komposition, Farb- und Raumwirkung bilden die Schwerpunkte in diesem Kurs. Parallel dazu, ebenfalls in der ersten Kurswoche, beschäftigen sich die Teilnehmer unter Anleitung von Prof. Katrin Kunert mit der professionellen Anwendung von Farbe. Dabei werden die verschiedenen Farben erläutert und die Auswahl der Farbpalette hinsichtlich der Bildwirkung besprochen. In der zweiten Kurswoche geht es mit Hans Aichinger zur Pleinairmalerei direkt in die Natur. Bevorzugte Technik ist hier das Aquarell, je nach Vorliebe kann aber auch Acryl oder Öl zum Einsatz kommen. Das Muldental bietet hierfür nicht nur zahlreiche malerische Motive, sondern auch gemütliche Schattenplätze, von denen aus sich die Landschaft besonders gut einfangen lässt. Im parallel stattfi ndenden Kurs von Kathrin Landa wird hingegen die Potraitmalerei erarbeitet und vertieft. Hier geht es neben der allgemeinen menschlichen Anatomie vor allem darum den Charakter und die individuelle Merkmale des Portraitierten genau zu erfassen und wiederzugeben.

Geübt wird am lebenden Modell. In der Galerie der Denkmalschmiede Höfen wird während der Zeit der Sommerakademie eine Ausstellung der Dozenten eröffnen. Zum Rahmenprogramm gehören auch Ausfl üge nach Leipzig mit Führungen durch die Galerien und Museen Leipzigs sowie Vorträge, Filmabende und Diskussionsrunden. Die Kursgebühr für den zweiwöchigen Kompaktkurs beträgt nun nur noch 490,- Euro. Für Studenten gilt die neue ermäßigte Kursgebühr von 400,- Euro. Es ist auch möglich, nur eine Woche an der Sommerakademie teilzunehmen. Beinhaltet sind die Kosten für die Kurse, Rahmenveranstaltungen sowie Kaffee und Kuchen. Unterkunft, Verpfl egung und Eintrittsgelder sind nicht enthalten. Jeder Teilnehmer bekommt mit Beendigung der Akademie ein Zertifi kat über die Kursteilnahme ausgestellt.

Pressemitteilung der Ausstellung „Die Wandlung“ | Installationen & Plastiken von Christian F. Schmit

23.08.2011 10:48

Ausstellung vom 29.10. bis 27.11.2010

Der Titel der Ausstellung steht nicht nur für den Entstehungsprozess. Vor allem verweist er auf das Ausgangsmaterial, nämlich starren Stahl, der sich durch die Hände des Künstlers Christian Schmit in die unterschiedlichsten Dinge verwandelt. Da kommt schon mal ein Ofen aus einem Häuschen mit der programmatischen Aufschrift „Schall und Rauch“ geschossen und verschwindet nach diesem kurzen Auftritt wieder in seinem Refugium als ob nichts geschehen sei.

Aber vor allem sind die Arbeiten Christian Schmits Form – Form die den Luxus genießt, keine Funktion zu haben. Ein Wald voller Spindeln oder an nautische Formen erinnernde Gegenstände begegnen dem Betrachter in einer solchen Präsenz, dass der Auftritt etwas Irreales bekommt. Dahingegen muten manche Arbeiten, wie „The beautiful people I-V“ – eine Serie auf Stäben präsentierter Metallkörper, trotz Ihres Materials geradezu grazil und verspielt an. So auch die vielen, teilweise mit Licht bespielten, gusseisernen Kugelformen, die mehr vollkommene Spielerei als metallenes Monstrum zu sein scheinen.

Seine raumgreifenden Maschinen, Objekte und Skulpturen, die auf absurde Art und Weise qualmen, knarren und quietschen, ermöglichen dem Betrachter eine andere Sicht auf die Welt. Auch der Innenhof des Tapetenwerks wird von Christian Schmit mit Großplastiken als Ausstellungsort definiert, jedoch vermutlich kürzer zu sehen als derRest der Ausstellung.